Bessern Sie sich Ihre gesetzliche Rente auf mit einer privaten Rentenversicherung. Somit können Sie sich auf Ihren Lebensabend freuen, planbar und sicher.
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Mit einer privaten Rentenversicherung können Sie für Ihren Lebensabend vorsorgen und Ihren gewohnten Lebensstandard absichern. Sinkende Leistungen seitens der gesetzlichen Rentenversicherung machen eine zusätzliche Altersvorsorge immer notwendiger. Mit unserem Versicherungsvergleich zur Rentenversicherung erhalten Sie einen Vergleich unter ausgewählten Anbietern und Tarifen. Unter den Angeboten wird ein Deckungsvergleich ebenso ermöglicht wie ein direkter Onlineabschluß des ausgewählten Tarifs. Selbstverständlich ist der Versicherungsvergleich zur Rentenversicherung kostenlos und unverbindlich.
In Deutschland basiert die Altersvorsorge auf den so genannten drei Säulen, nämlich auf der gesetzlichen, betrieblichen und auf der privaten Altersvorsorge. Schon viele Jahre ist bereits bekannt, dass man nur mit der gesetzlichen und der betrieblichen Altersvorsorge im Rentenalter monatlich ein geringeres Einkommen zur Verfügung haben wird, als es zuvor im Arbeitsleben der Fall gewesen ist. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass nur noch relativ wenige Bürger überhaupt die maximal mögliche gesetzliche Rente erhalten, denn viele Bürger erreichen entweder keine 45 Versicherungsjahre oder werden bereits vor dem Rentenalter berufsunfähig bzw. gehen in den Vorruhestand. Aus den genannten Gründen wird eine private Absicherung immer wichtiger, wie sie zum Beispiel durch eine private Rentenversicherung vorgenommen werden kann. Das Produkt private Rentenversicherung wird von Versicherungsgesellschaften angeboten. Der Begriffsteil „Versicherung“ ist dabei im Grunde etwas missverständlich, denn vom Grundsatz her ist die private Rentenversicherung vielmehr ein Sparvertrag statt eine Versicherung im herkömmlichen Sinne.
Die private Rentenversicherung ist so aufgebaut, dass der „Versicherte“ zunächst monatlich feste Sparraten in die Versicherung einzahlt. Mit diesem und dem Kapital der anderen Versicherte nimmt die Versicherungsgesellschaft dann Investitionen vor, indem zum Beispiel Rentenpapiere oder Geldmarkttitel erworben werden. Die Rendite dieses Rentensparvertrages besteht aus zwei Teilen, nämlich zum einen aus dem Garantiezins und zum anderen aus den erwirtschafteten Überschussanteilen, die zwar nicht garantiert sind, aber den größten Teil des Gesamtrendite ausmachen. Ab dem Ende der Vertragslaufzeit erhält der Versicherte dann aus dem angesammelten Kapital heraus eine lebenslange Rentenzahlung (Leibrente), sodass die monatlichen Einnahmen eine private Zusatzrente darstellen. Dieses Altersvorsorgeprodukt gilt als sehr sicher und zudem ist auch die Rendite durchaus ansehnlich. Ein weiterer Vorteil besteht in der Riesterfähigkeit des Produktes, denn so kann der Verbraucher die staatlichen Riester Zulagen mit in den Vertrag einfließen lassen.
Der Beitrag zur privaten Rentenversicherung richtet sich danach, welchen monatlichen Sparbeitrag man einzahlen möchte. Dieser Sparbeitrag sollte wiederum auf der Basis berechnet werden, welche monatliche Rente man später ungefähr erhalten möchte. Eine genau Berechnung ist hier jedoch nicht möglich, weil die Höhe der zukünftigen Überschussanteile und somit die Rendite nicht bekannt ist, sondern nur geschätzt werden kann. Darin besteht übrigens auch ein Problem beim Vergleich der Angebote in diesem Bereich. Denn wenn der eine Versicherer eine Rendite von beispielsweise acht Prozent angibt und dabei von einer vergleichsweise hohen Überschussbeteiligung ausgeht, während der andere Versicherer eher vorsichtig kalkuliert und nur eine Rendite von sechs Prozent nennt, so bedeutet das noch lange nicht, dass die Werte in der Praxis auch so eintreten und Anbieter A wirklich „besser“ ist. Daher sollte man sich beim Vergleich am besten die historischen Renditen und ausbezahlten Überschussanteile anschauen und diese unter den Versicherern vergleichen.