Schützen Sie sich vor den finanziellen Folgen, die durch Schäden an Ihren elektronischen und elektrotechnischen Anlagen und Geräte entsstehen können mit einer Elektronikversicherung. Versichert sind dabei gängige Schäden, wie z.B. durch Feuer, Kurzschluß oder Überspannung. Ebenso sind Material- und Konstrunktionsfehler mitversichert, aber auch Ungeschicklichkeit, Bedienungsfehler und vorsätzliche Zerstörung oder Beschädigung durch Dritte sind mitversichert. Nutzen Sie den kostenlosen und unverbindlichen Versicherungsvergleich zur Elektronikversicherung für Heilberufe auf Versicherungsarchiv.de. Ein Deckungsvergleich der einzelnen angebotenen Tarife ist in unserem Versicherungsvergleich zur Elektronikversicherung ebenso möglich, wie der direkte Online-Abschluß.
Die Elektronikversicherung wird in der Regel in verschiedene Varianten aufgeteilt. Die Varianten unterscheiden sich danach, für welchen Beruf bzw. für welche Tätigkeit die Versicherung Risiken absichern soll. Eine Variante ist auch die Elektronikversicherung für Heilberufe. Wie man bereits an dieser Bezeichnung erkennen kann, ist dieses Elektronikversicherung für alle Versicherten gedacht, die im Bereich der Heilberufe tätig sind, also in erster Linie Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker usw.. Von den Grundleistungen her tritt auch diese Variante der Elektronikversicherung dann ein, wenn ein Schaden an versicherten Elektronikgeräten entstanden ist. Für eine Arztpraxis ist eine solche Versicherung sehr wichtig, vielleicht sogar noch etwas wichtiger als bei anderen Tätigkeiten. Denn während oftmals vor allem Computer, angeschlossene Geräte wie Drucker oder Kopierer über die Elektronikversicherung versichert werden, befinden sich in einer Arztpraxis natürlich sehr häufig noch andere und vor allem sehr teure Elektronik-Geräte. Dazu zählen zum Beispiel ein Ultraschallgerät, ein Lungenfunktionsmessgerät oder auch ein EKG-Gerät.
Die Elektronikversicherung für Heilberufe sichert aber nicht nur Schäden an den genannten Geräten selbst ab, sondern auch Software-Schäden sind im Normalfall abgesichert. Dazu zählt vor allem der Verlust von Daten, was natürlich für eine Arztpraxis ebenfalls ein sehr großes Problem darstellt, wenn Teile der Patientendaten nicht mehr vorhanden sind. Generell sind alle diejenigen Schäden versichert, die entweder durch Einwirkung von „außen“ entstehen oder von berechtigten Mitarbeitern fahrlässig verursacht werden. Zu den somit versicherten Ursachen für den Schaden gehören zum Beispiel Schäden durch Blitzschlag, Überspannung und Kurzschluss, Schäden durch Wasser, Feuer, Einbruch, Diebstahl und auch Schäden, die durch eine falsche Bedienung seitens der Mitarbeiter entstanden sind. Wie hoch der zu zahlende Beitrag ist, richtet sich nach unterschiedlichen Merkmalen und Daten.
Diese Merkmale sind vor allen Dingen die Versicherungssumme im Bereich Elektronik und die Versicherungssumme für die Sparte Software, die Vertragslaufzeit und die Höhe des Selbstbehaltes. Ferner kann man verschiedene Gefahren aus der Versicherung ausschließen, wie zum Beispiel Schäden durch Feuer, was dann zu einem Preisnachlass beim Beitrag von meistens rund fünf Prozent führt. Ein Arzt würde zum Beispiel bei einer Versicherungssumme von 70.000 Euro für die Elektronik und 10.000 Euro für die Software mit 250 Euro Selbstbehalt und keinen besonderen Ausschlüssen jährlich einen Versicherungsbeitrag je nach Anbieter und je nach genauen Leistungsinhalten zwischen 300 und 600 Euro zahlen müssen.(Stand 2008)