Die Krankenversicherung ist in aller Munde. Die steigenden Preise und Aufwendungen im Bereich der Krankenversorgung machten und machen Reformen der gesetzlichen Krankenversicherung notwendig. Bei steigenden Zuzahlungen und Leistungskürzungen in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt auch der Bedarf an privaten Krankenzusatzversicherungen. Gerade bei Zahnzusatzversicherungen, aber auch zunehmend bei Pflegezusatzversicherungen ist die Nachfrage hoch. Zudem steigt die Tendenz, daß freiwillig gesetzlich Versicherte, wenn es gesundheitlich und altersbedingt noch sinnvoll ist, in die private Krankenversicherung zu wechseln.
Auf Versicherungsarchiv.de bieten wir Ihnen einen kostenlosen und unverbindlichen Beitragsvergleich zur Krankenversicherung an. Hier können Sie sowohl den gesetzlichen Versicherungsschutz durch Krankenzusatzversicherten ergänzen, einen Leistungs- und Beitragsvergleich zur privaten Krankenversicherung, sowie einen Beitragssatzvergleich gesetzlicher Krankenkassen vornehmen.
Links führen im oberen Bereich direkt zu den Angeboten namhafter Anbieter im Bereich der Krankenzusatzversicherung und der Krankenvollversicherung. Zu diesen Anbeitern halten wir weitergehende Informationen für Sie bereit.
Zwei Versicherungs-Rechner auf dieser Seite ermöglichen einen direkten Vergleich von Angeboten zur privaten Krankenvollversicherung und zu den Beitragssätzen gesetzlicher Krankenkassen.
In dieser Kategorie des Versicherungslexikons sind alle Beiträge zum Thema Krankenversicherung zusammengefasst. Versicherungsvergleiche, News und Informationen zu Versicherungen auf Versicherungsarchiv.de.
Bei privaten Krankenversicherungen richtet sich die Beitragshöhe nach Gesundheitszustand, Geschlecht und Eintrittsalter. Mit zunehmendem Alter steigen in aller Regel die Ausgaben seiten des Versicherers für den Versicherten. Um die Beiträge für den Versicherten dennoch stabil zu halten, wird ein Teil des laufenden Beitrages angespart. (weiterlesen …)
Unter einer Anschlussheilbehandlung versteht man Rehabilitationsmaßnahmen, die nach einem Krankenhausaufenthalt durchgeführt werden. Aus Gründen der Versicherung ist es hierbei von großer Bedeutung, dass diese Anschlussheilbehandlung als medizinisch notwendig erachtet wird. Oftmals ist dies nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall der Fall. (weiterlesen …)
Eine Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn der Arbeitnehmer seine berufliche Tätigkeit wegen einer körperlichen oder psychischen Erkrankung nicht ausüben kann. Dies hat nichts damit zu tun, ob er in der Lage wäre, einer anderen Tätigkeit nachzugehen. (weiterlesen …)
Mit Arzneimitteln sollen Krankheiten am menschlichen oder tierischen Körper geheilt oder verhütet werden. (weiterlesen …)
In erster Linie steht die freie Heilfürsorge Polizeivollzugsbeamten der Länder und der Bundespolizei offen. Darüber hinaus werden auch Kosten von Beamten der Berufsfeuerwehr, Beamten im Dienst einer Justizvollzugsanstalt und Zivildienstleistenden übernommen. Durch das erhöhte Berufsrisiko ist davon auszugehen, dass diese Personengruppen sich nur sehr teuer privat versichern könnten, deshalb übernimmt die Heilfürsorge in der Regel auch sämtliche Kosten. Private Zusatzversicherungen sind nicht notwendig. Eine Ausnahme bilden Zivildienstleistende, die zwar in der Regel keinem nennenswertem Berufsrisiko ausgesetzt sind. Durch ihren niedrigen Sold könnten sie aber eine normale Krankenversicherung kaum finanzieren, weshalb die Heilfürsorge in diesem Fall die Kosten für medizinische Behandlung übernimmt. Entgegen vieler Annahmen erhalten Soldaten keine Leistungen der freien Heilfürsorge, sondern genießen stattdessen unentgeltliche truppenärztliche Versorgung. Ein privater Arzt kann nur nach Überweisung des Truppenarztes oder im Notfall aufgesucht werden. (weiterlesen …)
Eine freiwillige Versicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse kann sich in einigen Fällen durchaus lohnen, deshalb gibt der Gesetzgeber auch Nichtversicherungspflichtigen die Möglichkeit, auf Wunsch eine solche abzuschließen. Grundlage für die Berechnung ist dann weiterhin das Einkommen des Versicherungsnehmers, gleichzeitig bleiben ihm auch alle Vorteile erhalten, etwa die kostenlose Familienversicherung. Eine Sonderregelung besteht für Angestellte, die die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschreiten. Teilt ein Arbeitnehmer in diesem Fall der gesetzlichen Versicherung nicht innerhalb von zwei Wochen schriftlich seinen Austritt mit, so wird die Versicherung automatisch fortgeführt, um Lücken im Versicherungsschutz zu vermeiden. Die bereits bestehende Versicherung wird also ohne Zutun des Versicherten in eine freiwillige Versicherung umgewandelt. (weiterlesen …)
Heilpraktiker sind keinesfalls an das Gebührenverzeichnis gebunden, die Preise für Behandlungen können mit dem Patienten frei verhandelt werden. Allerdings zahlen Versicherungen meist nur die üblichen Preise. Bei höheren Gebühren kommt auf den Patienten also oft eine finanzielle Belastung zu, was eine Praxis eher unattraktiv erschienen lässt. Umgekehrt ist es aber problemlos möglich, durch niedrige Preise Patienten zu gewinnen. (weiterlesen …)
GKV ist eine Abkürzung, die für "Gesetzliche Krankenversicherung" steht. Neben der GKV gibt es zudem die PKV (Private Krankenversicherung). Die gesetzliche Krankenversicherung ist ein fester Bestandteil unseres Gesundheitssystems und dem deutschen Sozialversicherungsdienstes. In der GKV gibt es sowohl Pflichtversicherte als auch freiwillig Versicherte. (weiterlesen …)
Unter Krankengeld versteht man allgemein eine Ersatzleistung für Lohn- und Gehaltsausfälle. Aufgrund von Krankheiten kann es natürlich vorkommen, dass Arbeitnehmer nicht mehr fähig sind dem geregelten Arbeitsprogramm folge zu leisten, dennoch müssen Sie über ein gesichertes Einkommen verfügen. (weiterlesen …)
Die Krankenkassen sichern das Krankheitsrisiko ab.
Eine Krankheit kann schnell die finanziellen Möglichkeiten eines Durchschnittsarbeitnehmers weit übersteigen. Kommen dann Krankenhausaufenthalte dazu, kann die Rechnung schnell in die zehn- bis hunderttausende Euro gehen. Je nachdem welche Krankheit diagnostiziert und welche Behandlungen eingeleitet wurde. Dazu kommt der Verdienstausfall für den oder die Betroffene. Vor allem chronisch Kranke sind auf gute und schnelle ärztliche Leistungen angewiesen. (weiterlesen …)