In Beitragszeiten werden Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung entrichtet und haben enormen Einfluß auf die Höhe der späteren Altersrente.
Bei dem Begriff Rentenversicherung gilt es zu unterscheiden zwischen der privaten und der gesetzlichen Rentenverischerung.
Für die Renten von Arbeitern und Handwerkern waren 22 regionale Landesversicherungsanstalten zuständig, welche 2005 in der Deutschen Rentenversicherung aufgingen.
Die Bundesknappschaft ist aufgegeangen in der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft Bahn-See und war früher zuständig für die Renten der im Bergbau beschäftigten Arbeiter.
Die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte ist eine der Vorläufer der heute bestehenden Deutschen Rentenversicherung Bund.
Die Altersvorsorge in Deutschland soll abgedeckt werden durch die gesetzliche Rentenversicherung, die betriebliche Altersvorsorge und dazu ergänzend private Lebens- oder Rentenversicherungen.
Fast jedem Berufstätigen in Deutschland ist klar, dass die staatliche Rente oder was davon in zwanzig oder dreißig Jahren noch übrig ist, nicht dafür ausreichen wird, seinen gewohnten Lebensstil auch nur ansatzweise fortzuführen. Daher gibt es seit Jahrzehnten die Möglichkeit, privat vorzusorgen. Seit einigen Jahren ist dass auch mit staatlichen Zulagen möglich.
Da das fortschreitende Alter nicht aufzuhalten ist und die Kosten für den Lebensunterhalt selten nach unten gehen, sollte man sich rechtzeitig Gedanken über eine entsprechende Altersvorsorge machen. Gerade das Investieren in eine private Rentenversicherung kann sich in einigen Fällen als durchaus lohnenswert herausstellen. Lesen Sie mehr darüber in welchen Fällen dies besonders zutrifft.
Die Verwertungsklausel kann im Zusammenhang mit einem vor Hartz4-Zugriff sicheren Sparvertrag bzw. einer Lebensversicherung eine wichtige Rolle spielen. In diesem Zusammenhang ist Einiges vom Betroffenen zu beachten.
Den Unterschied zwischen Brutto und Netto kennt jeder Arbeitnehmer. Es werden Steuern und die Ausgaben für die gesetzlichen Sozialversicherungen abgezogen. Und bei jeder Lohnerhöhung ist die Enttäuschung über den wirklichen Auszahlbetrag groß.